Ein nettes Wort, ein guter Rat, ein fröhliches Gespräch. Menschliche Kommunikation ist vielfältig und bunt. Sie ist das Bindeglied zu unserer Umwelt, sie informiert uns und bereichert unser Leben.
Durch unseren Hörsinn sind wir aktiv am mensch-lichen Zusammenleben beteiligt – Hören, Verstehen und Teilhaben sind unmittelbar miteinander verknüpft. Schwindet jedoch das Hörvermögen, verringert sich auch die Lebensqualität.

Die Welt ist voller Klang. Klänge sind Schallwel-
len, die von der Ohrmuschel aufgefangen und durch den Gehörgang zum Trommelfell geleitet
werden. Dies beginnt zu schwingen und setzt so die drei Gehörknöchelchen im Mittelohr – Hammer, Amboss und Steigbügel – in Bewegung. Eine Membran überträgt die Schwingungen zur Hörschnecke, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. Dort werden die Haarsinneszellen in Bewegung gesetzt, wodurch die Schallwellen in Nervenim-
pulse umgewandelt werden. Je nach Wellenlänge werden dabei unterschiedliche Haarsinneszellen bewegt. Der Hörnerv sendet die Impulse an die entsprechenden Bereiche im Gehirn, wo sie als Töne wahrgenommen werden.
Erst wenn diese komplexe Abfolge uneinge-
schränkt funktioniert, wird der Ursprungsklang beispielsweise als Sprache, Musik, Telefonklingeln oder ein anderes Alltagsgeräusch interpretiert und löst innerhalb von Sekundenbruchteilen Ver-
ständnis, Reaktionen, aber auch Emotionen aus.

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